Plogging

Da scheiden sich die Geister

Posted in Music and Film by Philipp at 28. Feb. 2008

Ich weiß echt noch nicht was ich von dem halten soll. Einerseits total seltsamer Style zwischen Schwulissimo und Leni Riefenstahl. Andererseits total durchgezogener Style voller gewollter Missverständnisse und Haltung.

Im Spex-Interview meinte er, dass musoklöse Körper einfach “sein Ding” wären… nun gut, jedem das Seine. Ich kapier es aer trotzdem noch nicht so richtig, würde ich mir aber auf jeden Fall live anschauen. Ist halt mal was anderes, gell?

Unfähigkeit

Posted in Daily Stuff by Philipp at 26. Feb. 2008

Es gibt Dinge, in denen ich mich absolut unfähig fühle. Neben dem Kauf von anderen Bekleidungsstücken als T-Shirts oder Socken, ist dies definitiv auch der Kauf von Shampoo.

Das Shampoo-Regal im Supermarkt oder in der Drogerie ist in der Regel zum Bersten gefüllt. Da gibt es Shampoo mit Fruchtgeschmack, Shampoo gegen Schuppen, Shampoo für mehr Volumen, Shampoo für weniger Volumen, Shampoo für glatte Haare, Shampoo für Locken und so weiter und so fort. Für jeden Geschmack sollte also etwas dabei sein.

Das Problem ist, dass ich nicht weiß was davon auf mich zutrifft. Ich habe keine übermäßigen Schuppenkonsum, keine Volumenprobleme und auch keine Locken. Kurzum: ich fühle mich völlig überfordert. Glücklicherweise hat dies auch die Marketing-Abteilung von diversen Kosmetikmittelherstellern verstanden und bietet Shampoo für “normales Haar” an. Das ist schön, denn das ist in etwa so wie eine gerade Jeans kaufen. Es fällt nicht auf, hebt sich nicht ab, sondern ist einfach völlig gleichgültig. Mir kommt das zu Gute und ich kaufe eigentlich immer Shampoo “für normales Haar”, obwohl ich nicht wirklich weiß was dabei der Unterschied zum Volumen-Shampoo liegt. Es ist einfach nur eine Entscheidungshilfe für Hilflose. Sollte dann noch minimum ein “Gut” der Stiftung Warentest draufstehen, wird die Sache noch einfacher. Danke Marketing, du rettest mich täglich.

DDR Wild Style

Posted in Music and Film by Philipp at 24. Feb. 2008

Der gute Tim hat mich letztens auf einen Film aufmerksam gemacht, der die Geschichte von Breakdance in der DDR dokumentarisch aufbereitet. Wenn das mal nicht ein grandioses Thema ist. “Here We Come” lief vor einer Weile in ausgewählten Kinos und kann jetzt auf DVD bezogen werden. Mehr Infos gibt es auf der offiziellen Webpage.  Das Backspin Magazin hat auch ein lesenswertes Interview mit dem Macher des Films geführt.

Leckerli

Posted in Daily Stuff, Uncategorizeable by Philipp at 18. Feb. 2008

Für den kleinen Hunger zwischendurch empfehle ich heute das “Braupaar-Schweinderl”:

Mehr herzhafte Wurstvariationen gibt es auf der Homepage der Fleischerei Pahl aus dem österreichischen Felixdorf. Mmmh…lecker!

Filmfans

Posted in Music and Film by Philipp at 15. Feb. 2008

Schulzky und Mart von Aim Of Design im Vice-Interview. Sehr unterhaltsam für Film-Freaks.

Mein Lieblings-Zitat daraus ist folgender wunderschöner Vergleich zwischen Rocky und taz/Spex-Schreibern: “Was ich an Rocky gut finde, ist diese extreme Schwarz-Weiß-Sichtweise des kalten Krieges. Wir hatten in der Band ja auch hin und wieder mit solchen Ost-West-, Rechts-Links-Kategorisierungen zu tun und wenn dann manchmal so Leute von der taz oder der Spex ankommen, dann hat man manchmal den Eindruck, die würden den ganzen Tag Rocky IV gucken und noch im Jahr 1987 leben.”

Berliner Ausgänger

Posted in Daily Stuff by Philipp at 6. Feb. 2008

Wer sich in der Hauptstadt gerne die Nächte um die Ohren schlägt, sollte sich in Zukunft diese Liste des Stylewalkers merken. Er fasst hier zusammen, was durch Bulletins, Newsletter, Forumsbeiträge, etc. kommuniziert wird. Dass die besten Parties des Wochenendes nicht in den großen Clubs stattfinden, dürfte sich ja langsam herumgespochen haben. Bis sich die Easyjet-Raver auch auf solche Veranstaltungen verirren und dauert es wohl noch etwas. Deshalb, schnell bookmarken und abhotten.

 PS: Wo wir schon beim Thema sind .. in der 115ten Ausgabe der De-Bug gibt es einen sehr guten Artikel über das Easyjet-Raver-Phänomen. Dahinter verbirgt sich nämlich nicht nur Schlechtes, denn die geben wenigstens alles, wenn sie mal für 48 Stunden in Berlin sind und nach der Party ihres Lebens suchen. Aber ich mag es lieber etwas relaxter und freue mich, wenn auf Parties nicht wild schnatternde Ausstauschstudenten in 20er-Gruppen auftauchen.