Hadouken- That Boy That Girl
So eine Art Wigga-Dizzie auf New Rave. Mehr davon auf myspace.com/hadoukenuk.
Hunde raus aus Berlin!
Ich bin ja nicht gerade ein großer Haustierfreund. Katzen haaren rum und sind nicht viel mehr als ein lebender und teurer Teddybär. Ganz vorne auf meine Most Hated-Liste sind aber definitiv Hunde. Der Grund? Die kacken alles voll. In Friedrichshain kann man Dank der Heerschaaren von Hundescheiße ja eigentlich nur noch im Zick-Zack nach Hause laufen. Nicht nur, dass einer der Köter uns letztens sogar ins Treppenhaus geschissen hat (ich vermute, es war die miese kleine Ratte der älteren Dame aus dem dritten Stock)…nein, heute hat es einer gewagt direkt vor derHaustür abzulegen. Und jetzt dürft ihr drei Mal raten wer dort gerade auf dem Rückweg vom Bierholen hineingetreten ist..
Da Mov(i)e
Daft Punk haben einen neuen Film gemacht, der “Electroma” heißt. Da bin ich ja mal gespannt. Ihr letztes Werk “Interstellar 5555″ musste ich leider trotz Vorsatz nach ca. einer halben Stunde ausmachen. Es war einfach zu langweilig und Manga kickt mich auch selten. Egal, “Electroma” läuft ab 4. Juli im Berliner Arsenal Kino. Angeblich ist das eine Deutschland Premiere.
Jonglier AG
Einradfahren hatte für mich immer den etwas negativen Touch von Jonglier-Ag und Kinderzirkus. Kurz gesagt: Hippietum (und glaubt mir…ich wohn in Friedrichshain…ich weiß was Hippietum bedeutet…). Schon, dass es Typen wie den da oben gibt, die zeigen, dass es auch anders geht.
Beastie Boys: A Gala Event

Was als reiner Instrument Gig angekündigt wurde, entpuppte sich heute abend schnell als Hit-Feuerwerk - wohlgemerkt mit Vocals.
Ich stand dem Abend zuerst etwas misstrauisch gegenüber, da ich mit der alten Instrumental Platte der Boys nicht wirklich was anfangen konnte. Aber man sollte Sachen nicht wirklich für voll nehmen, die man mit sechzehn gedacht hat…Also bin ich doch hin und wurde vollendes bedient. Nach anfänglichen reinen Instrumental-Passagen nahmen die Jungs das Mikro mehr und mehr in die Hand und ließen mich mit Hardcore-Hits wie “Tough Guy” oder dem genialen “Egg Raid On Mojo” schnell alle Vorurteile vergessen. Überhits wie “Three Mcs and One Dj” wurde dann genau so abgefrühstückt wie das finale “Sabotage”.
Insgesamt bleibt mir nur zu sagen: fünf von fünf Punkte! Genau so gut, wie das “richtige” Konzert vor drei Jahren. Alles wurde in 90 Minuten gesagt und getan. Perfekte Unterhaltung! Da bin ich immer wieder genre dabei.
New Scene, New People
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Schade, dass man in Deutschland die zwölf oder dreizehnjährigen die The View, Arctic Monkeys oder ähnliches gut finden, wohl an einer Hand abzählen kann. Deutschland ist einfach zu blöd dafür.
Alte Helden

Ich komme gerade von einem tollen Konzert der Kinderzimmer Productions, einer der großen Hip-Hop-Helden meiner Jugend. Textor hat keine Dreads mehr (gut so) und mir waren es zu wenig Lieder vom Klassiker “Die Hohe Kunst Der Tiefen Schläge”, aber die Jungs aus U-Stadt (and you don’t stop) wissen immer noch wie sie mich und viele andere unterhalten können. Es gibt sogar bald eine neue Platte namens “Asphalt”, die am 22. Juni erscheint und einige schöne Songs auf Lager hat. Mein Favorit heute abend war “Geht Kaputt”, der mich mit folgender Zeile überzeugen konnte:
“Du kommst aus Schwäbisch Hall - des hör I glei gell -,
also jetzt mal ganz schnell Schluss mit DJ Hell!”
Den Song sowie das komplette neue Album kann man auf der MySpace-Seite der Band anhören.
