Rechtschreibfehler
Sie sind in China allgegenwaertig. Das obige Schild ist aber sicher eines meiner bisherigen Highlights. Sonst ist es eher der Fall, dass das Englisch einfach ueberhaupt keinen Sinn macht.
Ich habe auch das Gefuehl, dass die Chinesen sich nicht wirklich Muehe dabei geben ihre Sachen zu uebersetzen. So wimmelte es in den Texte auf einem Information Touch Screen bei den Terracotta Warriors (immerhin eines DER touristischen Highlights in China und voll von internationlen Touristen) nur so von Fehler. Und der Button, der einem zu kleinen Filmchen ueber die Warriors brachte, war mit “VEIDO” uebersetzt.
Auch mit den englischen Durchsagen haben sie es nicht wirklich. Es wird sich nicht mal ein Muttersprachler geleistet, um wenigstens die U-Bahn-Stationen richtig auszusprechen, sondern meistens bruchstueckelt eine Asiatin mit schlimmen chinesischen Akzent irgendwelche Sachen (wie z.B. “Railway Station”) . Den Typen der am Shanghaier Flughafen die Durchsagen gemacht hat habe ich z.B. gar nicht verstanden. Seine Aussprache war einfach zu schlecht.
Guangzhou-Yangshou
Von Hong Kong aus ging es mit dem Bus recht zuegig und angenehm nach Guangzhou. Der Bus hat zwar 3 1/2 Stunden gebraucht und nicht wie angekuendigt 2 Stunden, aber das laesst sich leicht verkraften. Etwas tricky war der Grenzuebergang, da alles nur auf chinesisch angeschrieben war und die Durchsagen im Bus auch nur auf Chinesisch waren. Das beste Moeglichkeit dort hinzukommen wo man wollte, war dann sich ein paar der chinesischen Businsassen zu merken und denen dann einfach hinterherzulaufen. Hat dann schlussendlich auch alles wunderbar geklappt und ich wurde fast genau an meinem Hostel in Guangzhou abgesetzt.
Guangzhou selbst fande ich nicht unbedingt der Rede wert. Eine chinesische Stadt halt. Interessant war aber ein Markt auf dem von etlichen Tierteilen ueber ziemlich giftig aussehende Pilze alles verkauft wurde. Sogar Skorpione… Ein Stand hat auch Katzen verkauft. Als ich den Verkaeufer gefragt habe, ob ich seine Laden fotografieren kann (ich bin da vorsichtig geworden) hat er mich mit irgendwelchen Koerner beworfen. Naja, die Chinesen…
Im Hostel in Guangzhou habe ich dann einen Hollaender kennengelernt mit dem ich den Nachtzug nach Guilin bestiegen habe. Dort angekommen ging es dann per Bus weiter nach Yangshou. Yangshou selbst ist unglaublich touristisch. Ungefaehr jedes Haus ist ein Cafe und ein Hotel. Western Food ist kein Problem und es sind viele, viele westliche Touristen-Gruppen unterwegs. Schuld daran ist die unglaublich schoene Landschaft. Die Berge spriessen hier buchstaeblich aus dem Boden. Alle paar hundert Meter steht ein vollstaendig bewachsener Berg und die Landschaft sieht dadurch in etwa so wie in riesengrosse Tropfsteinhoehle aus. Ok, ich gebe zu, der Vergleich hinkt…Bilder folgen.
Mit dem Fahrrad kann man dem ganzen Touristen-Trubel aber recht leicht entkommen (ausserhalb von Yangshou sind uns nur selten Leute begegnet und wenn dann waren das meistens irgendwelche Einheimischen, die mit ihrem Motorroller ueber Stock und Stein gepoltert sind). Entsprechend habe ich mit Rob in den letzten beiden Tagen immer Fahrraeder gemietet und gemeinsam sind wir durch die wunderschoene Landschaft hier gefahren. Mit den Radfahren ist das aber so eine Sache. Die Raeder sind gut, aber die Karte, die wir hatten, waren absolut nutzlos, da ungefaehr keiner der eingezeichneten Wege wirklich existierte oder der Weg zu einem komplett anderen Punkt fuehrte als die Karte angezeigt hat. Schilder gab es natuerlich auch keine und so haben selbst die chinesichen Touristen den Ueberblick verloren. Die “Radwege” waren dann irgendwelche Tracks die eigentlich nur aus Geroell bestanden. Ohne Mountain-Bike (das wir zum Glueck hatten) geht da nicht viel.
Aber es war trotzdem gut, da man so durch sehr kleine chinesische Doerfer faehrt und so recht nah an Chinas Landsleben kommt. Man fahert dabei durch Doerfer in denen es praktisch mehr Wasserbueffel als Menschen gibt. Die Menschen hier arbeiten entweder auf dem Reisfeld oder warten darauf, dass sie Touristen mit Bamboo-Rafts durch die Gegend schippern koennen. Interessant zu sehen ist aber wie dreckig diese Doerfer sind und wie wenig die Leute sich darum scheren. Sie sitzen dann quasi im Muell direkt vor ihren Haeusern und heben die kleinen Kinder einfach aus der Tuer heraus, wo sie dann ihr “Geschaeft” direkt vor dem Haus machen…
Ich verlasse China nun heute Nacht Richtung Vietnam, da mein vietnamesisches Visa morgen beginnt und gleichzeitig hier eine Woche National Holidays anfaengt. Dabei sind ne Menge Chinesen unterwegs und die Preise steigen um das 3-4fache. Man ist also gut beraten, wenn man kurz davor das Land verlaesst.
Hostels in China
More and more people are getting to this blog, because they searched for specific hostels in China on Google. So guys, this post is for you. These are all the hostels I stayed in during my five weeks trip through China in September 2006.
Beijing
City Centre Youth Hostel
Price: 60Y; Room:++; Bathroom:+-;
Location: ++ (Subway Station Bejing Railway Station just in front of the door)
Specials: Bar/Restaurant, Train Tickets/Tours
Go for it? Yes (but most people I spoke with recommened the Far East Youth Hostel as the best place in Beijing)
Datong
Feitian Binguan Hotel
Price: 35Y (Breakfast included); Room:++; Bathroom:+;
Location: + (Train Station just out the door, 20 min walk to City Centre)
Specials: None
Go for it? Yes
Pingyao
Yamen Youth Hostel
Price: 40Y; Room:++; Bathroom:+-;
Location: ++ (right in the City Centre)
Specials: Bar/Restaurant, Free Internet, DVD Room
Go for it? Yes
Xi An
Shuyan Youth Hostel
Price: 30Y-50Y (depends on the room you choose); Room:+; Bathroom:+-;
Location: + (5 min walk to Bell Tower)
Specials: Bar/Restaurant, Lockers
Go for it? No (Had fleabites all over my body after I left, they don’t book train tickets)
Wuhan
Jin Lu Hotel
Price: 160Y (single room); Room:++; Bathroom:+
Location: +-
Specials: None
Go for it? Yes
Shanghai
Pujiang Hotel (there is just a sign for the Astor House Hotel on the outside)
Price: 80Y; Room:+-; Bathroom:+-
Location: + (5 min walk to Bund, longer to next subway)
Specials: Bar/Restaurant
Go for it? No (this place is way too expensive for what you get)
Mingtown Hiker Youth Hostel
Price: 50Y; Room:+; Bathroom:++
Location: ++ (5 min walk to Bund, 5 min walk to Subway Staino “Middle Henan Road”)
Specials: Bar/Restaurant, Free Internet, Free Laundry
Go for it? Yes
Hong Kong
Wang Fat Hostel
Price: 140 HK$; Room:+-; Bathroom: -;
Location: ++ (right in Hong Kong Central, 1 min walk to Subway “Causeway Bay”)
Specials: Free Internet
Go for it? No (had fleabites all over my body when I left)
Dragon Inn/ An Sha Hostel
Price: 180 HK$; Room: +; Bathroom: =;
Location:+ (1 min walk to Subway Station “Mong Kok”)
Specials: Free Internet
Go for it? Yes
Guangzhou
Guangzhou Youth Hostel
Price: 50Y; Room: +-; Bathroom: -;
Location: +-
Specials: Train Tickets
Go for it? No (too expensive for what you get)
Yangshou
King Fishers Hotel
Price:50Y (double room); Room:+; Bathroom: +;
Location: ++ (small alley on West Street, right next to Backstreet Youth Hostel)
Specials: None
Go for it? No (they didn’t clean the room once in the 4 days of my stay…just walk around West Street and bargain for some rooms, you can easily get a double room for the price of a dorm in the YHA)
Eine schoene Sache
hat sich da jemand ausgedacht. Im Zuge der Myspace-Friends, OpenBC-Kontakte hat der gute Tebis Nador einfach mal ein paar Leute angeschrieben und geschaut was passiert. Etwas mehr ueber diese gute Idee kann man bei seinem Kumpel Nils Rupert nachlesen. Und zwar genau hier
Ja, ich weiss… die Namen. Die beiden Herren haben einen kleinen Spleen mit ihrem Aufbau von virtuellen Identiaeten. Und obwohl es so klingt als wuerden die Jungs zuviel in den Laeden mit dem gelben “Games Workshop”-Aufkleber herumlungern, ist das nicht der Fall. Sie sind sogar richtig nett. Wirklich.
Internet-Cafes in China
Ich verbringe ja nun einige Zeit in Internet-Cafes und habe es mir irgendwie zur Gewohnheit gemacht fast jeden Abend noch ein Stuendchen online zu gehen. Das ist zum einem wichtig um mein Maedel per Skype anzurufen (Skype ist in China aber noch eine sehr unterentwickelte Sache, die bis vor kurzem sogar komplett verboten war - ich muss das Programm deshalb jedes Mal erst herunterladen und installieren) und ausserdem kann man dabei schoen entspannen, da ich eigentlich jeden Tag von 9 bis ca. 20 Uhr durch die Gegend renne. Mit ein bisschen bloggen und sich ueber Hostels oder andere Reiseangelegenheiten zu informieren kann man da gut runterkommen.
Interessant dabei ist, dass das Internet-Cafe in China vollkommen anders genuetzt wird als bei uns zu Hause. Waehrend man bei uns im Internet-Cafe viele Leute trifft, die keinen Computer haben und dort ihre Mails checken, wird der Computer von 70% der chinesischen Internet-Cafe User als Fernseher benutzt. Das heisst, die Jungs und Maedels sitzen neben dir, haben den Real Player auf und schauen irgendwelche chinesischen Filme oder Serien per DVD oder per Stream. Da niemand den Real Player Pro hat, schaut auch niemand auf Vollbild. Bitte fragt mich nicht warum sie nicht einfach den Windows Media Player benutzen…Das “Fernsehen” kostet sie dann ca. 3-4 Yuan pro Stunde, was sich die meisten Jugendlichen hier leisten koennen (glaube ich… , jedenfalls habe ich auch schon oefter Leute gesehen, die einfach vor dem Rechner geschlafen haben.). Ein Fernseher scheint fuer die meisten aber viel zu teuer zu sein.
Die anderen 30% sind am Zocken. Beliebt sind Mario-Kart-Verschnitte, Ballerspiele (klar), viele Spiele in denen man um die Wette tanzen muss und ganz selten spielt jemand ein Strategiespiel. Gechattet wird dabei natuerlich auch wie verrueckt. Und die Messenger, die sie benutzen sind wirklich von der ganz schlimmen Sorte. Da blitzt und funkelt es staendig aus allen Ecken und tausende von Manga-Figuren und Smilies huschen ueber den Bildschirm.
Waehrend die Sache in China meistens sehr ruhig zugeht und Kopfhoerer benutzt werden (dafuer ist die Luft in den Cafes aber grundsaetzlich schlecht), ist in Hong Kong Action angesagt. In allen Internet Cafes in denen ich war, haben alle ihre Boxen an und knallen sich regelrecht die Birne zu. Die Meisten zocken dort irgendwelche Ballerspiele und entsprechend explodierten hinter und vor mir Bomben, waehrend neben mir ein Maschinengewehr auf voller Lautstaerke knatterte. Grossen Respekt hatte ich vor den Leuten, die in solchen Cafes sitzen und im ganzen Laerm auch noch Musik ueber die Lautsprecher hoeren. Entsprechend habe ich in den Hong Konger Internete Cafes meine bezahlte Stunde meistens nie vollstaendig ausgenutzt, es war einfach zu anstrengend sich dort aufzuhalten.
Zur Info
Und zum Schmunzeln. In den letzten Tagen sind Leute auf Grund folgender Suchbegriffe in Google auf diese Seite gestossen:
“wie sehen ´flohstiche aus?”
“nutten shanghai jung”
“peking ausländer abzocke”
bin gespannt was da noch kommt.
Goodbye Hong Kong
Nach 6 Tagen muss ich Hong Kong nun verlassen. Ich muss gestehen, dass mir die Stadt wirklich sehr, sehr gut gefallen hat. Hong Kong ist zwar ein extrem teures Vergnuegen, aber mit Sicherheit die schoenste Stadt, die ich auf meiner bisherigen Reise besichtigt habe. Der Hafen mit seiner Skyline und den vielen Faehren hat mich doch sehr an good old Sydney erinnert. Und auch der Rest der Stadt kann sich sehen lassen. Es ist hier laengst nicht so dreckig wie im “richtigen China” und die Haeuser nicht so kaputt. Und die Double-Decker-Trams auf Hong Kong Island haben einen unwiederstehlichen Charme.
Der englische Einfluss auf die Stadt ist wirklich unuebersehbar. Fast jeder spricht (wenigtens etwas) Englisch und die Menschen sind viel mehr Gentlemen-Like. So wird zum Beispiel nicht hysterisch gedraengelt sobald die U-Bahn einfaehrt, sondern man wartet wirklich bis die Leute erstmal ausgestiegen sind bevor man in die Bahn geht. Auch die Autofahrer sind anders. Sie halten sogar an, wenn man an einem Zebrastreifen steht. Beides sind unglaubliche Situationen fuer das “richtige China”.
Auch einen Ausflug nach Macau habe ich mir gegoennt. Die Stadt war frueher mal der portugiesische Counterpart zu Hong Kong konnte aber nicht wirklich mitziehen. Ob es sich wirklich lohnt dort hinzufahren muss jeder selbst entscheiden. Es ist natuerlich schon in einer Art und Weist verrueckt zu sehen, dass sich mitten in Asien ein portugiesische Stadt mit kleinen Gaesschen und Kirchen befindet, aber als Europaer ist man so etwas eben doch schon sehr gewoehnt. Der eigentliche Hauptkern der Stadt, der wirklich nach Europa ausschaut, beschraenkt sich auf ein paar wenige Strassenzuege - der Rest sind uebliche chinesische Kaputt-Hochhaeuser. Und die Sache mit Portugiesisch halte ich fuer einen guten Witz. Ich hatte das Gefuehl, dass dort niemand ausser dem Typen der alle Schilder uebersetzt Portugiesisch spricht. Ihr seht, ich fand den Ausflug nicht wirklich ueberragend, zumal die Faehre mit ca. 38 Euro Return-Ticket richtig teuer ist. Dafuer ist man aber auch auf dem Wasser ziemlich zackig unterwegs und in einer guten Stunde in Hong Kong. Ich fand, dass unsere Faehre schon sehr schnell gefahren ist. Aber auf dem Weg haben uns gelegentlich diese Dinger namens JetFoil mit einem Fingerschnipsen ueberholt. Die sehen seltsam aus und gehen auf jeden Fall gut ab…
Noch etwas ist mir in Hong Kong aufgefallen. Es war das erste Mal, dass ich bemerkt habe, dass eine breite Masse der Jugendlichen Style hat. Das heisst, man ist hier nicht einfach irgendwie rumgelaufen sondern hat sich Gedanken gemacht was man anzieht. Ich habe auf meiner Reise selten so viele Styler gesehen wie hier. Es ist eben sehr westlich.
A Propos Kleidung: Auf Macau habe ich in einer ganz normalen chinesischen Reisegruppe einen Chinesen mit einem The Exploited-T-Shirt gesehen. Natuerlich stand hinten auch “Punks Not Dead” drauf. Ich bin mir sicher, dass er keine Ahnung hat was er da getragen hat. Ist auch besser so, denn The Exploited sind ja ohnehin eine voellig bahemmerte Band, die nichts weiter koennen als T-Shirts zu verkaufen. Aber es ist doch schon bezeichnend wie toll die Chinesen alles finden, auf dem irgendetwas Englisches steht. Es gibt hier wirklich die Unglaublichsten T-Shirts auf denen Sachen wie ‘Extreme”, “Rock N Roll” oder die daemlichsten englischen Sprueche stehen. Die Bandbreite an unsinnigen T-Shirt-Aufdrucken geht ins Unermessliche. Schoen sind auch manche Shop-Namen. Meine beiden Favoriten sind bis jetzt die Bekleidungslaeden “Email Fashion” und “Ebola Fashion Store”.
Zurueck zu Hong Kong: Ich hatte mir eigentlich fest vorgenommen hier mal ins Kino zu gehen, da Hong Kong ja ziemlich beruehmt fuer seine Film-Szene ist und es hier auch moeglich ist Filme in Englisch anzuschauen. Ich habe es dann aber nicht geschafft. Das lag zum Einen daran, dass ich eigentlich jeden Tag non-stop umhergelaufen bin und mich dann meistens nicht aufraffen konnte. Zum Anderen daran, dass nichts wirklich Interessantes in den Arthaus-Kinos lief. Im Hong Kong Space Museum gab es zwar eine Reihe namen “New German Cinema of the 60s”, aber dummerweise lief gerade nur Fassbinders “Berlin Alexanderplatz” und darauf hatte ich nun wirklich keine Lust. In einem anderen Kino gab es ein ‘Australian Film Festival” aber der einzige Film, der mich da wirklich interessiert hatte (’The Proposition”) lief nur einmal und das war letzte Woche. In den beiden anderen Arthaus-Kinos lief nur ‘The Lake House” und ob es sich wirklich lohnt fuer Sandra Bullock und Keanu Reeves Geld auszugeben wage ich zu bezweifeln. Es gibt in Hong Kong uebrigens auch so eine Art Walk Of Fame der Filmschaffenden. Der Stern und Handabdruck von Wong Kar-Wei ist dabei genau vor einer Statue mit Bruce Lee, weshalb auf seinem Stern eigentlich immer nur Leute stehen, die ihre Freunde vor der Bruce Lee-Figur fotografieren…
Nun gut, ich verlasse Hong Kong nun in einer Stunde und fahre mit dem Bus nach Guangzhou (@Olli: die Faehre dort hin wurde eingestellt, da es nun eine Express-Zugverbindung gibt). Ich muss gestehen, dass meine Begeisterung nach China zurueckzukehren nicht gerade gross ist. Es wird wieder alles kompliziert, die meisten Leute sind unfreundlich etc… Vielleicht gibt sich das aber auch wieder sobald ich dort bin.

